DeWill schrieb:
> Kleiner "Prof. Sabel" Ex-Kurs:
>
> Richtwerte für den "Einkaufsspiegel" ist das pro Kopf
> Einkommen. Dabei spielen demografische Erhebungen eine große Rolle.
> Bei einem bevölkerungsdichten Land wie NRW (im übrigen das
> bevölkerungsdichteste Deutschlands) ist das pro Kopf Einkommen
> "relativ" hoch im Vergleich zu z.B. BaWü oder Rheinland
> Pfalz (Bayern spielt bei solchen Erhebungen IMMER eine Sonderrolle).
> Daraus lässt sich das Einkaufsverhalten und die
> Preissteigerung/Preiskalkulation ersehen. Um Umkehrschluss bedeutet
> das, das eine Firma, die ihre Dienstleistung anbietet sich
> "auch" an dem Verdienst der Umgebung anpasst......in groben
> Zügen erklärt ......
>
Hallo Willi,
Also, wenn ich das lese, dann wird es sich wohl bald um einen "Ex-Professor" handeln

) .
Also, Marktpreisbildung ist ein komplexes Thema, abhängig von der Markttransparenz, der Angebots- und der Nachfrageseite und, ganz wichtig, der vorherrschenden Marktformen.
Ganz einfaches Beispiel, in einem Slum wirst du eine relativ hohe Bevölkerungsdichte haben, trotzdem werden dort die Preise niedriger sein als in Downtown Manhattan (auch mit hoher Bevölkerungsdichte).
Dass das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen in NRW (Beispiel Ruhrgebiet, sehr hohe Dichte) höher sein soll als in BaWü halte ich auch für einen komplette Fehleinschätzung, dass Bayern immer eine Sonderrolle spielt ist auch klar, aber warum bei der (Markt)-Preisbildung????
Nee Du, da lies besser mal Grudlagen der VWL und stell den Prof. noch mal ins Regal....
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Grüsse
Bodyguard Stephan
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1994´er ThreeWeeDee -- jetzt 41.000 km
Keine Umbauten, dafür Abbauten
http://www.knorps.de/TDM.htm
Ich fahr alle Strecken die länger sind als meine TDM
