Ölverbrauch unterschiedlich?

Motor, Getriebe, Auspuff, Ventile, Kupplung, Dynojet & Co ...

Moderator: Überholi

deranfaenger
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Ölverbrauch unterschiedlich?

Beitragvon deranfaenger » 14.11.2005 13:58

Hallo!

Sagt mal... kann es sein, daß man mit Mineralischem Öl einen höheren Ölverbrauch hat als mit Synthetischem?

Oder können überhaupt unterschiedliche ölverbrauche herauskommen bei verschiedenen Ölen - unabhängig von miner. und Synth.

Ich hatte nämlich anfangs ein Synthetisches drinnen, und heuer hab ich es mit Mineralischem und da auch nicht mit dem teuersten probiert, und ich habe einen höheren ölverbrauch.

Jetzt frag ich mich, ob das an der abnutzung von Motor/Ventile und so ist, oder ob es am Fahrstil liegt- der auch wieder "zügiger";D geworden ist, oder ob es vom Öl kommen kann.

Schöne Grüße
Günther





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Luggi
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Beitragvon Luggi » 14.11.2005 14:14

Servus
>
> Sagt mal... kann es sein, daß man mit Mineralischem Öl einen höheren
> Ölverbrauch hat als mit Synthetischem?

Bei dem Öltest damals im MOTORRAD haben die Testzer das auch festgestellt, als Grund dafür nannten sie, das mineralische Öle schon bei n iedrigern Temperaturen verdampfen und damit verbrannt werden .


> Oder können überhaupt unterschiedliche ölverbrauche herauskommen bei
> verschiedenen Ölen - unabhängig von miner. und Synth.

Ja logo, viel vollgas viel Öl futsch

Das Fazit vom Test, das günstige geht genauso und das gesparte in den Tank!

Und nun wieder die grosse und lange disk. übers Öl...............................
wird bestiummt wieder lustig*gg*

Luggi 4tx in BMC-Blau

TDMF, da werden sie geholfen
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deranfaenger
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Ölverbrauch unterschiedlich?

Beitragvon deranfaenger » 14.11.2005 14:22

Achso ist das... na mir reicht es schon, wenn das jemand anderes auch schon festgestellt hat.

Rein preislich gesehen ist es natürlich immer noch billiger- obwohl man mehr nachkippen muß.





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Beeblebrox.Z
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Ölverbrauch unterschiedlich?

Beitragvon Beeblebrox.Z » 14.11.2005 20:34

Moin moin Günther,

sach blos du bist vollsynthetik gefahren, tztztz 8o

Weißt du nicht, daß dies für die Kupplung schädlich ist.

Ich fahr mit teilsynthetik und hab keine Ahnung, ob sich der Ölverbrauch ändert. Kippe so alle 4.500 km nen 1/2 l nach und gut ist. Ab und an ist es auch mal früher der Fall, auf jeden Fall immer auf den Motorklang hören und recht regelmäßig kontorllieren.

Ansonsten bin ich Öltanker für Lars. 8)

Grüsse aus KL
Jörg

Passt scho' (Vienna 05)
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
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Remus
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Ölverbrauch unterschiedlich?

Beitragvon Remus » 14.11.2005 22:20

Ölverbrauch?

Was ist denn das? ?( ;) :teufel:

Bis jetzt kannte ich nur "Ölwechsel", alle 10.000km, also bis jetzt 3 mal (inkl. 1. KD)

ölsparende Grüße
Wolfgang
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chrisviper
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Ölverbrauch unterschiedlich?

Beitragvon chrisviper » 14.11.2005 22:27

Vollsynthetisches Öl ist wenn überhaupt nur schädlich für die Kupplung, wenn es kein Motorradöl ist.
Ich bin jedoch auch schon Mobil 1 0W40 SuperSyn für Autos gefahren und konnte nichts negatives feststellen. Muss jeder selbst wissen, ob er das "Risiko" eingehen will.
--
Grüße aus dem Bergischen
Chris

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Benni850
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Ölverbrauch unterschiedlich?

Beitragvon Benni850 » 14.11.2005 23:04

Hi Ho

Muß meinen Senf auch dazu geben :D

Mein Vorfahrer hat normales 10W-40 reingeleert.Der Verbrauch war erschreckend hoch.Doch seit dem Papi ein 10W-40 für Bikes reinleert ist der Ölverbrauch gen 0 % gefallen.Es gibt also unterschiede gegen ein normales PKWöl.
Für 0W-40 kann ich mich nicht entscheiden,bin der Meinung das die Lager für so ein dünnes Öl nicht ausgelegt sind.Ist auch nicht Freigegeben laut meiner Anleitung.Bringe da mal ganz frech meine Ausbildung als Service-Techniker mit ein,aber Mann lernt nie aus.Nobody is perfekt.
Wünsche ein trauriges Saisonende ;(
Grüße ausm Schwarzwald
--
(Leistung satt,ohne Kat)

deranfaenger
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Beitragvon deranfaenger » 15.11.2005 08:17

Morgen Jörg!
BeeblebroxZ schrieb:
> Moin moin Günther,
>
> sach blos du bist vollsynthetik gefahren, tztztz 8o
So genau weiß ich daß nicht. Im Prospekt steht Vollsynth. - Auf der Flasche steht nur "mit Synthesekomponenten" was eher auf Teilsynthetisch hinweist oder?
Es heißt Castrol RS4


>
> Weißt du nicht, daß dies für die Kupplung schädlich ist.
Doch, daß weiß ich, aber auf der Flasche stand, daß es sehr gut für Ölbadkupplungen geeignet ist. Also hab ich es probiert- und es hat nie nichts gerutscht.
>
> Ich fahr mit teilsynthetik und hab keine Ahnung, ob sich der
> Ölverbrauch ändert. Kippe so alle 4.500 km nen 1/2 l nach und gut
> ist. Ab und an ist es auch mal früher der Fall, auf jeden Fall immer
> auf den Motorklang hören und recht regelmäßig kontorllieren.

Davon kann ich nur träumen! einen halben Liter brauch ich schon auf 1.500 km


Grüße
Günther
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Zuletzt geändert von deranfaenger am 15.11.2005 08:19, insgesamt 1-mal geändert.

chrisviper
Registriert: 26.11.2004 13:28

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Beitragvon chrisviper » 15.11.2005 21:25

Benni850 schrieb:
> Hi Ho
>
> Muß meinen Senf auch dazu geben :D
>
> Mein Vorfahrer hat normales 10W-40 reingeleert.Der Verbrauch war
> erschreckend hoch.Doch seit dem Papi ein 10W-40 für Bikes reinleert
> ist der Ölverbrauch gen 0 % gefallen.Es gibt also unterschiede gegen
> ein normales PKWöl.
> Für 0W-40 kann ich mich nicht entscheiden,bin der Meinung das die
> Lager für so ein dünnes Öl nicht ausgelegt sind.Ist auch nicht
> Freigegeben laut meiner Anleitung.Bringe da mal ganz frech meine
> Ausbildung als Service-Techniker mit ein,aber Mann lernt nie
> aus.Nobody is perfekt.
> Wünsche ein trauriges Saisonende ;(
> Grüße ausm Schwarzwald

Verstehe das nicht, was du sagst. 0W40 bedeutet doch, dass das Öl bei niedrigen Temperaturen schon etwas dünnflüssiger ist wie z.B. ein 10W40, aber bei Betriebstemperatur genauso viskos ist, wie eben ein 10W40. Warum soll es dann also für die Lager schlecht sein? Brauchen die etwa nen dickes Öl wenn sie sich kalt bewegen?
Meine 600er Tenere ist mit nem Castrol vollsynth. 5W40 nach den ersten 100m so seidig gelaufen ist, wie vorher mit nem 0 8 15 Öl (geile Viskosität wa :D ) bei Betriebstemperatur. Und das kann IMHO nicht schlecht sein.
Bis jetzt konnte mir das noch niemand einleuchtend erklären, warum das Öl bei niedrigen Temperaturen nicht relativ dünnflüssig sein darf!
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Grüße aus dem Bergischen
Chris

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Remus
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Beitragvon Remus » 16.11.2005 00:52

deranfaenger schrieb:
> > Ich fahr mit teilsynthetik und hab keine Ahnung, ob sich der
> > Ölverbrauch ändert. Kippe so alle 4.500 km nen 1/2 l nach und gut
> > ist. Ab und an ist es auch mal früher der Fall, auf jeden Fall immer
> > auf den Motorklang hören und recht regelmäßig kontorllieren.

wozu denn kondolieren? Ich dachte das macht man nur bei Todesfällen...? :teufel:

jetzt aber wech...!


schonfastschlafende Grüße
Wolfgang
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deranfaenger
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Beitragvon deranfaenger » 16.11.2005 07:20

Morgen!
@Benni edit: Chris hab ich eigentlich gemeint! :)) :))
Das Verstehe ich auch nicht ganz. Ich kann es mir nur so erklären, das diejenigen vielleicht denken, daß das 0W- irgendwas - schon von Haus aus dünner ist, als z.b. ein 20 W -irgendwas- bei Betriebstemperatur.
Ob sie damit recht haben weiß ich auch nicht!


@ Wolfgang
Da hast jetzt wohl den falschen User Zitiert!? :))

Verstehe aber auch nicht was Du damit meinst.?(

Lg
Günther



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Saubraten
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Beitragvon Saubraten » 18.11.2005 08:09

deranfaenger schrieb:
> Morgen!
> @Benni
> Das Verstehe ich auch nicht ganz. Ich kann es mir nur so erklären,
> das diejenigen vielleicht denken, daß das 0W- irgendwas - schon von
> Haus aus dünner ist, als z.b. ein 20 W -irgendwas- bei
> Betriebstemperatur.

Korrekt.
Kein Öl kann "dicker" werden, aber sehr wohl seine Viskosität über ein breites Temperaturband halten. Deshalb ist ein "Nuller-Öl" von Haus aus dünnflüssiger.

Gruß
Wolf-Dieter


--
Der mit den Mücken auf dem Rücken.

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deranfaenger
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Beitragvon deranfaenger » 18.11.2005 09:09

Hallo, Ja, das ist klaro! :)

Aber ist ein 0W im kalten zustand schon "dünner" als es ein 20W mit erwärmung jemals werden kann?


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chrisviper
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Beitragvon chrisviper » 18.11.2005 11:11

Wenn du ein 0W40 mit einem 20W40 vergleichst, nein. Bei Betriebstemp. sollten beide gleich "flüssig" sein.
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Grüße aus dem Bergischen
Chris

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deranfaenger
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Beitragvon deranfaenger » 18.11.2005 13:33

Eben! Das denk ich mir auch.
Also dann verstehe ich es auch nicht.




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Beitragvon deranfaenger » 18.11.2005 13:45

Da fällt mir nochwas ein, weil Du grad den 2. wert angesprochen hast.

Wenn jetzt ein 40 er Öl (z.b.10W40) über seine Grenzen kommt und zu heiß wird (was ja nur beim Vollgasheizen passieren kann z.B Rennstrecke, oder?)
Gehe ich dann richtig in der annahme, daß es nicht sofort schlechter wird/schmiert
sondern erst wenn das öfters geschieht, und das Öl halt langsam an Güte verliert.

Puh, das war jetzt vielleicht verwirrend :))
Ich sags nochmal anders. was ich wissen will ist, ob ein Öl das bei einem mal "heizen" zu heiß wird schon schlecht schmiert, oder ob es erst bei oftmaligen zu heiß werden schlecht wird.
Oder bezieht sich das überhaupt nur auf den Aktuellen zustand wenn es gerade zu heiß ist.

War das jetzt verständlich, oder immer noch verwirrend? :))



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chrisviper
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Beitragvon chrisviper » 18.11.2005 16:31

Hmm, interessante Frage, das würde mich auch mal interessieren.
Ich glaube, dass du durchaus direkt ein Problem bekommen könntest, da der Ölfilm abreißen könnte und das endet im schlimmsten Fall mit nem Kolbenfresser. Nur ob man sich bei ner ungetunten SerienTDM Sorgen machen muss, bezweifle ich. Schließlich schmiert ein normales 10W40 o.ä. mindestens bis 120°C gut. Ich glaub sogar noch bei höheren Temperaturen.
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Preacher
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Beitragvon Preacher » 20.11.2005 02:22

Jetzt noch ein Wort aus der Tiefe des Ölsumpfes:

Soviel ich weiß, bezieht sich die SAE Kennung eines Motoröls auf einen bestimmten Temperaturbereich, für welchen das Öl dann optimale Viskosität und Schmiereigenschaften aufweist.
Bei Mehrbereichsölen (SAE 20W40 o.ä.) wird dann der Bereich größer. (So schlau sind wir ja alle.)
Charakteristisch für diese Mehrbereichsöle sind verschieden lange und verschieden aufgebaute Molekülketten im Öl. Diese werden im Lauf der Zeit (Laufleistung, Temperaturbedingungen, ..) kürzer. Sie brechen sozusagen ab. Ich meine, dass eine große Stabilität auch mit Scherfestigkeit bezeichnet wird. Kardanöle und bestimmte Maschinenfette z.B. haben eine hohe, u.a. weil sie eine hohe Standzeit haben und nicht ständig nachgefüllt wird.

Wenn Günther nur einmal voll Stoff gibt, scheren nicht gleich alle schmierfähigen Molekülketten ab, außer er fährt ein ganzes Rennen (mit der TDM???) mit. Deshalb kann man ja auch immer wieder mal was nachfüllen (bis zum nächsten Ölwechsel) und läuft nicht Gefahr, dass der Kolben gleich frisst, wenn man mal schneller unterwegs ist. Mit dem Nachfülen kommen ja immer wieder längere Molekülketten dazu, allerdings wird ihr Anteil jedes Mal etwas geringer. Deshalb auch der regelmäßige Ölwechsel!
So gesehen ist es gehupst wie gesprungen, ob man nun bei moderater Fahrweise alle 7.000km Ölwechsel macht und bis dahin nachfüllt oder eben alle 3.000km ölwechselt und bis dahin immer wieder mal scharf fährt ( bei normalem Ölverbrauch).

Die ausreichende Menge ist ja zunächst vor allem für die Pumpe (Öldruck) und die Kühlleistung wichtig.

Grüße an alle, die auch noch fahren, wenn das Öl zäher wird.
Das Ross wird gerüstet für den Tag der Schlacht. Doch der Sieg ist beim Herrn. (Spr. 21, 31)
--
Ride on!
Preacher.

chrisviper
Registriert: 26.11.2004 13:28

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Beitragvon chrisviper » 20.11.2005 12:18

Ich glaube, dass der relativ kleine Ölwechselintervall von 6tkm ausreicht, um ein überwiegend Vollgas gefahrenes Öl bei einem noch unkritischem Punkt auszuwechseln. Dafür ist der Intervall ja um einiges kleiner als beim Auto, da ja die hohen Scherkräfte im Getriebe vom gleichen Öl vertragen werden müssen wie die Reibungen von Kolben, Nockenwelle etc (welche eben im Auto alleinige Ölstrapazierer sind). Also geht das Öl im Motorrad schneller kaputt, als im Auto. Und da im Motorrad andere Anforderungen an ein Öl gestellt werden, kann man sich auch Motorradöl einkippen.
So seh ich das Ganze, einiges beruht selbstverfreilich auf einer horde Gedankenexperimente :D
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Chris

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deranfaenger
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Ölverbrauch unterschiedlich?

Beitragvon deranfaenger » 21.11.2005 08:59

Guten Morgen!
Was anderes:
Habt ihr euch schon mal ein Öl bei -20° angeschaut?
Ich hab am WE mal ein Vollsynthetisches 10W!! Öl in den Gefrierschrank gestellt.
Sogar das war zäh wie Honig 8o !
Ich frag mich wie das eine Pumpe überhaupt noch pumpen kann.Geschweigeden in den kleinen spalten schmieren kann.
Mit dem Motorrad ist da zwar keiner mehr unterwegs, mit dem Auto aber schon.
Da kann man nur hoffen, daß die ersten paar Grad möglich schnell erwärmt werden.

Grüße
Günther
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Roman
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Ölverbrauch unterschiedlich?

Beitragvon Roman » 21.11.2005 10:51

deranfaenger schrieb:
> Ich hab am WE mal ein Vollsynthetisches 10W!! Öl in den
> Gefrierschrank gestellt.

Na du machst ja Sachen. :p

> Ich frag mich wie das eine Pumpe überhaupt noch pumpen
> kann.Geschweigeden in den kleinen spalten schmieren kann.

Man kann dann sogar hören, das die Schmierung wohl nicht so toll ist. Hab meine TDM mal bei -10 oder -15 (weiss ich nicht mehr so genau) gefahren, das klang am Anfang schon ziemlich verharzt. So eine Art Surren, wie ein Riemenantrieb oder sowas.... 8o Hab dann auf 10/40 gewechselt (vorher 20/40), aber seit dem war es im Winter nicht mehr so kalt. :)


Gruss
Roman

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deranfaenger
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Ölverbrauch unterschiedlich?

Beitragvon deranfaenger » 21.11.2005 11:24

Hallo Roman,
Bei - 10-15!8o 8o
brrrrrrr... Harte Sau!:p Ich wusste gar nicht, daß die eigenen Gelenke so ein gutes Öl haben :))
Bist da aus der Garage rausgefahren, oder vom Freien gestartet?


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metlet2
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Ölverbrauch unterschiedlich?

Beitragvon metlet2 » 21.11.2005 11:38

Fahre 10/40 Teilsyntetisch auf 10000KM kein Ölverbrauch feststellbar
aber die TDM wurde nach der MotoMania medhode eingefahren
siehe Hier
04er 900er

Roman
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Ölverbrauch unterschiedlich?

Beitragvon Roman » 21.11.2005 11:39

Nur ein halbes, dreiviertel Stündchen und danach in die Wanne. :) Was willste machen, wenn der Entzug zu hart kommt. :p Die Minusgrade waren auch in der Garage, so ein altes Hofgebäude, früher Unterstand für Anhänger und sowas. :rolleyes:


Gruss
Roman

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Preacher
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Beitragvon Preacher » 21.11.2005 12:17

Hi Günter,

klar doch kann man auch winters fahren. (Macht aber nicht wirklich Freude...). Ich habe für längere Etappen halt so einen Riesenstrampler mit Teddyfutter. Sieht ein bisschen so aus wie der Marshmellow-Man. Und nimmt ein paar PS weg (CW-Wert).
Aber solange es trocken ist muss man nur auf Reifbildung achten - in Österreich ist es natürlich extremer als an der Bergstraße. :))

Ich habe immer etwas Vollsynthetik (0W- ...) beigemischt. Hat ganz gut geklappt.
Natürlich leidet das Material besonders in langen Warmfahrphase, Aber bisher hatte ich aber keine seltsamen Geräusche - außer lautem Ventilklackern. Wer nicht wie ich aus der Garage starten kann, bekommt eher Probleme mit der Batterie. Bei den kleinen Dingern nimmt die Kälte viel Leistung. (Wie im echten Leben :teufel: )



Das Ross wird gerüstet für den Tag der Schlacht. Doch der Sieg ist beim Herrn. (Spr. 21, 31)
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Ride on!
Preacher.


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