Hilfe beim Ventile einstellen

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Moderator: Überholi

xj900
Registriert: 08.09.2005 07:40

Hilfe beim Ventile einstellen

Beitragvon xj900 » 25.10.2005 20:36

Brauche eure Hilfe,

Auf meienm Rotor ist ein H und ein I
Muß ich I auf Gehäusemarke stellen?

Das Fluchten der Makierungen I und E der Kettenräder an Dichtfläche bekomme ich
nicht hin, dann drücken die Nocken schon leicht auf die Stößel und die Kette springt zurück.
Ist das richtig, dass bei dieser Einstellung die Nocken schon auf die Sößel drücken?

Was tun???


Gruß
Peter

kolumbus
Registriert: 18.08.2003 20:27

Hilfe beim Ventile einstellen

Beitragvon kolumbus » 25.10.2005 21:26

Hallo Peter,

Ich nehme doch an das du noch am Ventilspiel prüfen bist.

Da musst du ja nicht unbedingt auf OT stehen.

Es ist nur wichtig, das bei den Ventilen die du gerade prüfst, die Nocken deutlich nach oben bzw. nach außen stehen.

Bei deinen derzeitigen Problem nehme ich doch stark an das du nicht den ersten Zylinder auf OT gestellt hast, sondern den zweiten.
Da sind wir ja froh, das die TDM nur zwei Zylinder hat, sonst wäre es ja noch schwieriger. ;D

Bei OT Zylinder 1 müssen die Nocken vom 1 Zylinder ( in Fahrtrichtung links) nach außen stehen.

Du musst also die Kurbelwelle noch einmal durchdrehen, dann bist du beim ersten Zylinder.
Übrigens ist an der Kurbelwelle das I auf die Gehäusemarkierung zu stellen.

Wenn du wirklich einstellen musst, kannst du dir ja immer noch deine eigenen Markierungen machen.
Das geht immer, und man braucht nicht mal einen Leitfaden, nur ein bisschen Farbe.;)

Schöne Grüße
Andreas :look:

xj900
Registriert: 08.09.2005 07:40

Hilfe beim Ventile einstellen

Beitragvon xj900 » 25.10.2005 21:49

Ich habe die Ventile schon eingestellt und mußte die Einlaßnockenwelle dazu rausnehmen.
Jetz habe ich die schon beschriebenen Probleme.
Die Auslaßseite war ok und die Nocke habe nicht ausgebaut.


Peter

chrisviper
Registriert: 26.11.2004 13:28

Hilfe beim Ventile einstellen

Beitragvon chrisviper » 25.10.2005 21:55

Ich glaube nicht, dass Peter noch prüft, sonst wär die Kette doch nicht so lose, dass sie überspringen könnte. Das ist doch normalerweise erst nach dem Einstellen so. Außerdem stehen doch immer gleichzeitig beide Zylinder auf OT, die 3VD ist ja nen Gleichläufer. Deshalb braucht man auch nur auf die Stellung der Nocken zu achten, wenn die Zylinder auf OT stehen.
Trotzdem kann ich dir bei deiner Frage nicht weiterhelfen, habe vergessen, wie ich das damals gemacht habe. Sowas blödes.
Viel Erfolg!
--
Grüße aus dem Bergischen
Chris

3VD Bj. 95, EZ 96
54TKm

Yamaha-Men
Registriert: 13.07.2004 18:41

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Beitragvon Yamaha-Men » 25.10.2005 22:18

Hey Peter;

Ventilspiel (Kontrolle und Einstellen)

1.) der Motor muß kalt sein

2.) Tank entfernen

3.) Fertigen sie eine Tabelle oder Skizze aller Ventile an, um das gemessene Ventilspiel zu notieren. Pro Zylinder gibt es zwei Auslaß- und 3 Einlassventile

4.) Lösen Sie den Inspektionsdeckel und den zentralen Stopfen im Lichtmaschinendeckel links am Motorgehäuse. Entsorgen Sie die O-Ringe, später müssen neue verwendet werden. Die Kurbelwelle darf jetzt mit Hilfe eines auf dem Sechskant des Rotors gesetzten 19 mm Schlüssels nur gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden. Alternativ kann der Motor auch bei eingelegtem hohen Gang durch Drehen des Hinterrades in Fahrrichtung bewegt werden.

5.)Drehen Sie die Kurbelwelle, bis die Strichmarkierung des Rotors genau mit der Kerbe der Zündmarkierung am Lichtmaschinendeckel fluchtet und die Nockenspitzen des linken Zylinders von einander weg zeigen.

Anmerkung: Verwechseln Sie nicht die =I= Markierung am Rotor mit der =H= Markierung, die kurz zuvor erscheint und den Zündzeitpunkt festlegt. Wenn die Nockenspitzen zueinander zeigen, muß die Kurbelwelle um eine weitere Umdrehung gedreht werden, bis die I-Marke wieder fluchtet. Der linke Zylinder befindet sich jetzt im oberen Totpunkt (OT) des Verdichtungstaktes.

6.) Wenn Kolben Nr. 1 auf dem Kombressions-OT steht, können die Einlass- und Auslassventile kontrolliert werden. Jetzt wird eine Fühlerlehre mit der Dicke des angegebenen Ventilspiels zwischen die Nocken und Einstellplättchen der Ventile geschoben und überprüft, ob sie mit leichtem Druck durchrutschen kann. Wenn dies nicht der Fall ist, stellen Sie mit anderen Lehren das tatsächliche Spiel fest. Notieren Sie diese Werte.

7.) Drehen Sie bei TDM-Modellen bis 1995 und den XTZ-Modellen die Kurbelwelle um 360 Grad (eine Umdrehung) gegen den Uhrzeigersinn, bis die =I= Markierung wieder mit der Markierung am Deckel fluchtet und die Nockenspitzen des rechten Zylinders voneinander weg zeigen.
Bei den TDM-Modellen ab 1996 und den TRX-Modellen darf die Kurbelwelle nur um 270 Grad (eine dreiviertel Umdrehung) zurückgedreht werden, bis die Nockenspitzen voneinder weg zeigen.
Der rechte Zylinder befindet sich jetzt im oberen Totpunkt (OT) des Verdichtungstaktes. Messen Sie jetzt das Spiel der Ventile von Zylinder 2, wie in Schritt 6 beschrieben.

8.) Nachdem das Spiel aller Ventile ermittelt worden ist, kann jetzt abgelesen werden, ob es irgendwo außerhalb der Toleranzen liegt.
Wenn das der Fall ist, muß das Plättchen zwischen Taschenstößel und Ventil gegen ein passendes ausgetauscht werden, so das das Ventilspiel wieder korrekt ist.

9.) Zu Wechseln der Einstellplättchen (Shims) muß die entsprechende Nockenwelle ausgebaut werden. Es ist nicht nötig, beide Nockenwellen auszubauen, wenn nur unter einer Shims gewechselt werden muß.
Legen Sie Lappen über die Zündkerzenbohrungen und den Steuerkettenschacht, um zu verhindern, das Shims in den Motor fallen können.

10.) Bei ausgebauter Nockenwelle können die entsprechenden Stößel herausgenommen werden, anschließend können die Shims aus dem Taschenstößel geschüttelt oder mit Hilfe eines kleinen Schraubendrehers von den Ventilen gehebelt werden.

11.)Die Größe der Shims sollte auf der Oberfläache eingeätzt sein. Eine Shimgröße von 175 bedeutet eine Dicke von 1,75 mm. Wenn keine Markierung sichtbar ist, muß nachgemessen werden. Um sicher zu gehen, das das Plättchen nicht verschlissen ist, sollte auf jeden Fall nachgemessen werden

12.) Mit Hilfe der entsprechenden Shim-Auswahltabelle (entweder Einlass-oder Auslaß) kann man mit dem gemesse3nen Ventilspiel und der gemessenen Plättchendicke am Schnittpunkt den benötigten Shim ablesen.

Anmerkung: Wenn der existierende Shim nicht mit der Nummer 0 oder 5 endet, muß zur nächsten dieser beiden Ziffern auf- oder abgerundet werden, so das die Tabelle benutzt werden kann. Einstellplättchen sind in 0,05 mm Schritten von 1,20 bis 2,40 mm Dicke erhältlich.

Anmerkung: Wenn der benötigte Ersatz-Shim größer als 2,40 mm sein muß, sitzt das Ventil eventuell aufgrund von Kohleablagerungen nicht korrekt und muß kontrolliert und gereinigt werden. Eventuell muß es nachgeschliffen werden.

13.) Besorgen Sie sich das entsprechende Ersatzplättchen und bauen Sie es mit einem Gemisch aus gleichen Teilen Molybdän-Fett und Motoröl eingeschmiert und mit der Markierung nach oben ein.
Das Fett hat die Funktion, den Shim in Position zu halten. Kontrollieren Sie den Sitz des Plättchens, und schmieren Sie den Taschenstößel mit dem gleichen Mittel, bevor Sie ihn über das Ventil schieben. Wiederholen Sie diesen Prozeß bei allen anderen in Frage kommenden Ventilen, und notieren Sie anschließend die Nockenwelle.

14.) Drehen Sie die Kurbelwelle einige Male, damit sich das/die Plättchen setzen können und kontrollieren Sie das Ventilspiel erneut.

15.) Bauen Sie alles in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen.Montieren Sie den Inspektionsdeckel mit neuen O-Ringen und ziehen Sioe sie gut an

hoffe das du damit was anfangen kannst, ist aus dem Yamaha TDM Schrauberhandbuch aus dem Verlag Moby Dick, das beste das es für die TDM gibt.
Falls noch Fragen sind, Mail genügt.

Grüße aus Freiburg


yamaha-men
--
[red]Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, das er tun kann was er will, sondern darin, das er nicht tun muss was er nicht will (Jean-Jacques Rousseau)[/red]

xj900
Registriert: 08.09.2005 07:40

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Beitragvon xj900 » 26.10.2005 07:02

Dann müßte ich alles richtig gemacht haben, aber trotzdem muß ich die Außlaßnockenwelle (die ja noch eingebaut ist) das letzte Stück mit Kraft gegen die Stößel drehen damit die Körnerpukte mit den Makierungen auf den Lagerdeckeln übereinstimmen und gleizeitig dabei die Steuerkette stramm halten und noch die Einlaßnockenwelle wieder einsetzen.
Ist das normal??


Peter

FlauerLischer
Registriert: 05.04.2004 19:10

Hilfe beim Ventile einstellen

Beitragvon FlauerLischer » 26.10.2005 11:07

@Peter,

xj900 schrieb:
> Dann müßte ich alles richtig gemacht haben, aber trotzdem muß ich die
> Außlaßnockenwelle (die ja noch eingebaut ist) das letzte Stück mit
> Kraft gegen die Stößel drehen damit die Körnerpukte mit den
> Makierungen auf den Lagerdeckeln übereinstimmen und gleizeitig dabei
> die Steuerkette stramm halten und noch die Einlaßnockenwelle wieder
> einsetzen.
> Ist das normal??
>
>
> Peter

Hast du eventuell den Steuerkettenspanner nicht vorher Ausgebaut?8o
Dann haste zug auf der Kette.

Gruß
Harald

xj900
Registriert: 08.09.2005 07:40

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Beitragvon xj900 » 26.10.2005 18:20

Also, ich wollte auf Nr. Sicher gehen und habe mein Moped zur Yamaha Werkstatt gebracht.
Der überholt mir den Kopf
2 Auslaßventile sind undicht.
Der hat mir folgendes Angebot gemacht:
2 neue Ventile
Alle Ventile neu einschleifen und Schaftdichtungen neu.
Anschl. Vergaser einstellen

Verkleidung usw. hatte ich ja schon runter

Für 350,-


Lasse ich natürlich machen!


Gruß
Peter

FlauerLischer
Registriert: 05.04.2004 19:10

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Beitragvon FlauerLischer » 26.10.2005 18:32

Hallo Peter,

is sicherlich die beste Lösung.
Wieviel KM hat die Maschine runter?
Ich kenne einige Fälle, wo nach einer Kopfüberholung die Kubelwellen/Pleullager ihren Geist aufgaben. Allerdings nur beim Auto. :O
Wenn von oben wieder richtig Druck kommt, können die Lager Probleme machen. 8o

Gruß
Harald

xj900
Registriert: 08.09.2005 07:40

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Beitragvon xj900 » 26.10.2005 18:45

Hat 43000 gelaufen
Kolben und Ringe sehen sehr gut aus

chrisviper
Registriert: 26.11.2004 13:28

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Beitragvon chrisviper » 27.10.2005 19:11

Bei der Lausfleistund Ventile undicht? Wie stellt man das genau fest?
--
Grüße aus dem Bergischen
Chris

3VD Bj. 95, EZ 96
54TKm

twinpower
Registriert: 05.10.2003 21:17

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Beitragvon twinpower » 27.10.2005 19:22

Hi,

chrisviper schrieb:
> Bei der Lausfleistund Ventile undicht? Wie stellt man das genau fest?

im ausgebautem Zustand wird etwas Benzin in die Ansaug/Auslasskanäle gegossen, dann kann man sehen, ob es an den Ventiltelllern feucht wird oder gar rauströpfelt 8o .

Ein leichtes "schwitzen" nach einigen Minuten ist dabei unkritisch.

Mich wunderts auch, bei dieser Laufleistung ?(


Gruß
Roland
--
[red]Wir sind gegen[/red]
[f4][red]RASEN AUF AUTOBAHNEN.[/red][/f4]
[red][f1]...Asphalt oder Beton sind uns lieber![/f1][/red]

4TX, EZ 02

reddi
Registriert: 23.10.2005 14:01

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Beitragvon reddi » 27.10.2005 19:22

Hallo,

also ich denke mal du hast folgenden Fehler beim Einbau der Nockenwelle begangen:

"die kurbelwelle gedreht, obwohl der Kettenspanner noch nicht gespannt ist"


Also

der Einbau der Nockenwellen erfolgt in der Regel so:

1) Kubelwelle auf OT stellen->Auslassnockenwelle in die Kette hängen und in die Lager setzen und die Klemmböcke festschrauben (Lager Einölen nicht vergessen)

2)Die Steuerkette bei Bedarf noch etwas uber das Zahnrad legen, so dass diese leicht gespannt ist. der erste Nocken der A-Welle muß paralel zum Gehäuse nach vorn fluchten.
(Besser noch, ganz leicht unter dem Gehäuse)

3)Die Einlaßnockenwelle ebenfalls in die Steukette einfedeln und in die Lager setzen (ÖL), dabei ist darauf zu achten das A- die Kette zwischen beiden Wellen leicht gespannt ist und das der 1. Nocken (1.Zylinder) zum Fahrzeuginnern zeigt und auch hier mit dem Gehäuse fluchtet.(leicht darüber ist manchmal besser).
Nun die E-Welle mittels der Klemmböcke festschrauben.(Nach Drehmomentangaben über Kreuz festziehen).
Dabei kann es schon ratsam sein einen Schraubendreher oder ähnliches in die Öffnung des Kettenspanners leicht die Kette vor zu spannen, sonst springt sie event. über

4) Kettenspanner komplett enspannen (auseinanderschrauben) neue Dichtungen einsetzen und in die Kettenspanneröffnung einschrauben und festziehen.(immernoch entspannt)
Nun die Feder und den Deckel einschieben und festschrauben.
(Bei älteren Kettenspanner /ab ca.40000Km/ wäre es sinnvoll den Kettenspanner manuell mit einem Schraubendreher oder ähnlichem zu spannen ->etwas mittelstark in die Öffnung des Spanners schieben bis die "klicks" weg sind und dann noch noch mal ein Klick mehr)

5) OT-Markierung nochmals überprüfen->Und die Nockenstellung überprüfen(beide zeigen von einander weg)
Nun die Kurbelwelle vorsichtig durchdrehen und den OT noch mal einstellen und Nocken überprüfen.

Wer will kann jetzt noch mal sein Ventilspiel überprüfen und stellt fest ob er gut oder schlecht gerechnet hat und macht dann eventuell alles noch mal.


[mark=green]Wer Rechtschreibfehler findet kann sie gerne behalten[/mark]


LG
reddi

reddi
Registriert: 23.10.2005 14:01

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Beitragvon reddi » 27.10.2005 19:30

chrisviper schrieb:
> Bei der Lausfleistund Ventile undicht? Wie stellt man das genau fest?


In der Regel schließt die Werkstatt einen "Druckverlusttester" an, und zwar anstatt der Zündkerze läßt Druckluft in den Zylinder (bei geschloßenen Ventlen)

und dann ist mit so einem Stetoskop(oder so, Was der Arzt zum Reinhören auch hat)
zu hören welche´s Ventil undicht ist. bzw ob die Kolbenringe undicht sind oder einfach ein loch im Kolben ist.


Für Schreibfehler übernehme ich keine Haftung


Lg
reddi

FlauerLischer
Registriert: 05.04.2004 19:10

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Beitragvon FlauerLischer » 27.10.2005 20:30

@Roman,

hey, super erklärt hast du das. Bei wem hast du geschraubt? (in Berlin?):look:

Aber eigentlich möchte ich dich Einladen mal unseren Stammtisch oder das Sonntagsfrühstück zu Besuchen. Treffen sich immer so um die 5-6 Forumsmitglieder, wird Bekanntgegeben unter Regionales/Ostdeutschland.
Das nächste Frühstück ist am 06.11.2005 Angesetzt. Normalerweise dann mit einer Ausfahrt/Tour im Anschluß, warscheinlich aber im November ohne Tour da einige Saisonkennzeichen haben....:-p
Der Treffpunkt wird noch Bekanntgegeben.

Mit einem Herzlichem Willkommen hier im Forum,:hasi:

Gruß
Harald

reddi
Registriert: 23.10.2005 14:01

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Beitragvon reddi » 28.10.2005 07:04

@Harald

Hallo,
Danke für die Einladung, aber auch ich, habe auch nur ein Saisonkennzeichen.
Bin zwar früher mal auch im Winter bei Glatteis gefahren, bis zu einem Unfall wo ich dann Mein Schneidezahn verloren habe und das Moped Schrott war.

Das ist mir heute einfach zu teuer.


Ich habe im übrigen bei "Bernard´s Motorrad Service" in Steglitz gelernt und auch noch ein paar Jahre dran gehängt.

Aber ich kann ja mal vorbeischauen, und mal sehen was hier so für Leut´s sind


mfg
reddi
--
Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
Zuletzt geändert von reddi am 28.10.2005 07:04, insgesamt 1-mal geändert.

FlauerLischer
Registriert: 05.04.2004 19:10

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Beitragvon FlauerLischer » 28.10.2005 09:13

@Roman,

wie schon gesagt, einige kommen ab November mit der Dose, is immer nett sich mit Gleichgesinnten Auszutauschen. Ich freue mich jedenfalls wenn's de mal kommst, gibt viel zu erzählen. :look:
Ich habe schon immer bei Bernard's geordert. Schraube zwar selbst (Hobby) aber die Teile für meine 31K, SR und XT 500 meiner LAG und meine 4TX und jetzt RN08 stammen von dort.;D

Schönes Weekend,
Harald


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