Moin,
im Moment ärgere ich mich mit der Yamaha-Vertretung München herum.
Bei der Anreise in die Dolomiten hatte sich mit Kupplungszug verabschiedet, ein gelbe Engel hat mir mit einem Reparaturset geholfen.
Am Tag darauf habe ich diverse Yamaha-Händler im bayrischen Raum angerufen um einen neuen Bowdenzug aufzutreiben.
Heureka – in München gab es so was.
Hingefahren, mein Leid geklagt, die Werkstatt machen lassen und hinterher brav 85 EUR genickelt.
Danach konnte ich super durch die Dolomiten fahren. Bei der Weiterfahrt zum MT einmal auf die Autobahn und gut Gas gegeben. Nach kurzer Zeit Zündaussetzer, Auspuffknallen, Motor aus. Auf dem nächsten Parkplatz angehalten – alles läuft. Bei Landstraßenfahrt und den MT05-Touren klappt alles wunderbest.
Erst auf der Rückfahrt auf der Autobahn muckt sie wieder herum.
Zuhause Verkleidung runter, Tank ab: der Gummischlauch auf der (in Fahrtrichtung) rechten Seite macht einen geknickten Eindruck.
Mittelschwer angesäuert melde ich mich bei der Werkstatt und bekomme als Antwort, dass das Fahrverhalten keineswegs von dem Schlauch herrühren kann – damit wäre ich keine 500 km weit gekommen. Vielmehr soll es an der fehlerhaften Befestigung meines Benzinhahns liegen Das haben die beim Bowdenzugeinziehen schon bemäkelt und die Schrauben angeblich wieder eingeklebt.
Kann das tatsächlich am Benzinhahn liegen oder ist das ein Ablenkungsmanöver?
Gruß aus dem Nord(west)en
Volker
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[f1][c=#FF0000][comic]Fahren statt Putzen
Total Dolles Mopped 3VD - 1994 - vdvc#1[/c][/comic][/f1]