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Batterie laden

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Moderatoren: Paul, Überholi

gert_rie
Registriert: 30.04.2002 21:04

Batterie laden

Beitragvon gert_rie » 23.11.2016 18:20

Hallo
kann mir jemand erklären warum beim Batterieladen das Minuskabel irgendwo am Rahmen angeklemmt werden soll anstatt direkt an der Batterie. Hintergrund der Frage ist Ich möchte ein Kabel zur Batterie verlegen an das ich ein Ladegerät zur Erhaltungsladung im Winter mit Stecker anschließen kann. Ich finde an meiner Tracer keine blanke Stelle am Rahmen zum anschliesen.

flory
Registriert: 27.04.2004 12:49

Re: Batterie laden

Beitragvon flory » 23.11.2016 18:26

kann man auch direkt anschliessen
aber denk an eine Sicherung im Plus-Kreis, möglichst nahe an der Batterie

kummi
Registriert: 21.07.2012 21:51

Re: Batterie laden

Beitragvon kummi » 23.11.2016 18:59

gert_rie hat geschrieben:Hallo
kann mir jemand erklären warum beim Batterieladen das Minuskabel irgendwo am Rahmen angeklemmt werden soll anstatt direkt an der Batterie. Hintergrund der Frage ist Ich möchte ein Kabel zur Batterie verlegen an das ich ein Ladegerät zur Erhaltungsladung im Winter mit Stecker anschließen kann. Ich finde an meiner Tracer keine blanke Stelle am Rahmen zum anschliesen.


Mit ner Flex kriegst sicher mehrere blanke Stellen an Rahmen hin. :twisted: :twisted:

Im Ernst. Kannste direkt an der Batterie anschließen. Mache ich seit Jahren.

luntemann
Registriert: 19.06.2016 18:59

Re: Batterie laden

Beitragvon luntemann » 23.11.2016 19:09

würde auch mal gern wissen, wer solche ratschläge gibt :?
klar...minus geht auch am lenker oder krümmer.
aber den geringsten übergangswiderstand hat man am batteriekabel.
musst ja nicht gleich direkt an die polklemmen.

lunte

Heckes
Registriert: 12.01.2012 10:37

Re: Batterie laden

Beitragvon Heckes » 23.11.2016 19:47

Mensch Gerd, wir alten Elektriker

Aus der historischen Sicht war es wohl dafür gedacht, dass bei der Starthilfe der Strom vom Anlasser nicht erst durch die ganzen Kabel musste, um wieder zurückzukommen. Naja, das willst Du ja gar nicht. Plus erst an der leeren Baterie verhinderte den Funken, der das ganze Knallgas aus der Batterie zur Explosion brachte. Haben wir heute auch nicht mehr dank Lithium-Ionen-Batterie oder zumindest Gelbatterie. So weit aus der Ausbildung von vor mehreren Jahrzehnten.

Für die Erhaltungsladung im Winter nimm ruhig eine Kabelöse, die Du am Batteriepol mit anschraubst. Das ist das sinnvollste.

Bis die Tage,
der Jürgen

ecki55
Registriert: 14.11.2009 01:03

Re: Batterie laden

Beitragvon ecki55 » 23.11.2016 21:35

Naja, dieser Tipp sollte wohl mal sicherstellen, dass im Falle eines abrutschen einer Ladeklemme ein Kurzschluss vermieden werden sollte.
Je weiter die Klemmen auseinander sind, umso sicherer.
Da die meisten eh vollisoliert sind, ist das eher hinfällig.

So stelle ich mir das vor.

Meine Steckdose, damals fürs Navi, ist direkt über 2 x 2,5qmm Kabel an der Batterie angeschlossen.
So kann ich im Winter das Ladegerät darüber bequem anschließen.
Zuletzt geändert von ecki55 am 24.11.2016 00:14, insgesamt 1-mal geändert.

Tangomann
Registriert: 02.05.2015 23:39

Re: Batterie laden

Beitragvon Tangomann » 23.11.2016 22:13

Hallo,

flory hat geschrieben:kann man auch direkt anschliessen
aber denk an eine Sicherung im Plus-Kreis, möglichst nahe an der Batterie


Daran denken kann man ja, aber irgend etwas bewirken oder verhindern würde solch eine Sicherung nichts


Grüße
Ralf

carphone66
Registriert: 21.04.2016 21:16

Re: Batterie laden

Beitragvon carphone66 » 24.11.2016 00:48

Egal wie angeschlossen, ich würde die Batterie den Winter über nie an ein Erhaltungsladegerät anschließen. Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist die Batterie dann sulfatiert und kaputt. Besser nur alle 2-3 Monate kurz nachladen. Optimal aber leider teuer sind die Ctek Ladegeräte. Dafür gibt es dann auch eine Schnellkupplung, die an der Batterie angeschlossen bleibt. Damit kann man die Batterie am einfachsten und ohne ausbauen im Fahrzeug nachladen.

Chris

scuderia
Registriert: 06.11.2008 14:54

Re: Batterie laden

Beitragvon scuderia » 24.11.2016 06:57

carphone66 hat geschrieben:Egal wie angeschlossen, ich würde die Batterie den Winter über nie an ein Erhaltungsladegerät anschließen. Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist die Batterie dann sulfatiert und kaputt. Besser nur alle 2-3 Monate kurz nachladen. Optimal aber leider teuer sind die Ctek Ladegeräte. Dafür gibt es dann auch eine Schnellkupplung, die an der Batterie angeschlossen bleibt. Damit kann man die Batterie am einfachsten und ohne ausbauen im Fahrzeug nachladen.

Chris


Ciao aus A!
Meine Erfahrung ist.
Bei einem guten - wie oben beschriebenen - Gerät mit Erhaltungsladungsprogramm ist die Desulfadierung sogar Standard. Auch die Kapazität der Batterie wird dabei mehrfach kontrolliert und verbessert. Teuer?! ich weiß nicht ob das Gerät ( https://www.louis.at/artikel/optimate-4 ... r=10037741 ) teuer ist. Wenn es 10 Jahre funktioniert, kostet dich ein Winter 7 Euro. Meines habe ich schon seit 7 Jahren. Ist das teuer?

Ich mache das mit 3 Mopeds in der Garage. Fixen Stecker montiert, über den Winter angesteckt und fertig. Batterie Lebensdauer durchschnittlich mehr als 5 Jahre.

Salve, Mario

BerndM

Re: Batterie laden

Beitragvon BerndM » 24.11.2016 09:58

Hallo,
ich nutze auch das Ctek MXS 5.0. Mit der praktischen Kupplung ist es einfach genial. Habe mich damals für das 5.0 Gerät entschieden weil damit auch die großen Autobatterien für den Diesel zu laden sind.

Yamaha-Men
Registriert: 13.07.2004 18:41

Re: Batterie laden

Beitragvon Yamaha-Men » 24.11.2016 10:14

ich habe für meine ein Pro-Charger Ladegeräte von Louis
https://www.louis.de/artikel/procharger ... r=10003613
direkt an der Batterie sind 2 Kabel angeschlossen; der Stecker
liegt unter der Sitzbank
Bei Bedarf anschließen und nach einigen Stunden ist die Batterie top

flory
Registriert: 27.04.2004 12:49

Re: Batterie laden

Beitragvon flory » 24.11.2016 12:54

Tangomann hat geschrieben:Hallo,

flory hat geschrieben:kann man auch direkt anschliessen
aber denk an eine Sicherung im Plus-Kreis, möglichst nahe an der Batterie


Daran denken kann man ja, aber irgend etwas bewirken oder verhindern würde solch eine Sicherung nichts


ach ja?
na dann weiter so...

:mauer:

yuasa
Registriert: 14.07.2014 02:51

Re: Batterie laden

Beitragvon yuasa » 24.11.2016 17:16

BerndM hat geschrieben:Hallo,
ich nutze auch das Ctek MXS 5.0. Mit der praktischen Kupplung ist es einfach genial. Habe mich damals für das 5.0 Gerät entschieden weil damit auch die großen Autobatterien für den Diesel zu laden sind.

Schliesse mich Bernd an... habe auch das Ctek MXS 5.0. Top für Auto und Motorrad :ok: :ok: :ok:

luntemann
Registriert: 19.06.2016 18:59

Re: Batterie laden

Beitragvon luntemann » 24.11.2016 21:00

also, dass eine zusätzliche sicherung im LADEstromkreis nichts bewirken kann
ist nicht ganz korrekt.
es ist aber auch egal, an welcher stelle man die in den kreis einfügt.

eigentlich ist ja immer schon eine sicherung beteiligt: das ladegerät selbst.
ob computergesteuert mit schaltnetzteil oder simpel über trafo und gleichriechter
ist da erstmal egal.
ein problem wird es nur geben, wenn diese geräte mal versagen und dann
meist hervorgerufen durch zu hohen strom.

geht so ein netzteil im ausgang kurz, was ich zum glück noch nie erlebt habe,
wird die fitte batterie mit sicherheit sekundenschnell das ladekabel aufbrennen.
wird der ladestrom fehlerweise zu hoch wird alle nicht mehr speicherbare energie
von der batterie in wärme und/oder knallgas umgesetzt.
bestenfalls geht sie nur trocken und kaputt...
aber kochende schwefelsäure ist kein gutes mittel
sein möppi sauber zu bekommen.

mein vertrauen in technik ist schon gegeben, würde ja sonst nie entspannt in einen
flieger steigen. was nutzt also dann eine zusatzsicherung?
nun... meist ist ja der mensch die größte fehlerquelle und so unlogisch der manchmal denkt,
da nutzt auch die schlaueste technik nix.
es gibt ja (auto)ladegeräte, die fangen erst bei 4A an... 12V? fein,kann man anklemmen...
wie dann die batterie allerdings auf rund 4A*15V= 60W 'futter' reagiert... BITTE NICHT !
um batterieköcheln zu verhindern wäre präventiv eine z.b. 1,5A absicherung schon hilfreich.
(muss mich mal bremsen... soll ja auch für unelektrische hier verständlich bleiben)
beim laden hatte ich (labornetzteil) max. 1,2A weil's es schnell gehen musste.
das ist 1/10 der kapazität von 12Ah und schadet nix.
bei der erhaltungsladung ist der eingangstrom aber nur so hoch wie der
geringe verlust innerhalb der batterie und evtl. verbraucher wie alarmanlage.
0,12 A sind da schon relativ hohe werte. extra abgesichert durch z.b. 0,3A
gäbe es dann das problem, dass es die spätestens raushaut, wenn jemand den anlasserknopf drückt
ohne den lader vorher abzuklemmen; oder bei normalladung;
oder wenn die neueren geräte nach einer aut. teilentladung erstmal wieder
in vollladebetrieb gehen. (vermutl. schon beim entladen.)

fazit für mich: ich brauche keine extrasicherung und lade weiterhin nach bedarf, nicht über nacht ohne aufsicht.
dank klimaerwärmung , seltenem streusalz und warmen klamotten wird erhaltungsladung nicht notwendig sein.
allerdings würde ich bei den modernen geräten auch nicht alle 10 minuten ängstlich aus dem fenster schauen.

lunte

gert_rie
Registriert: 30.04.2002 21:04

Re: Batterie laden

Beitragvon gert_rie » 24.11.2016 21:04

Hallo
ich habe nicht vor das Motorrad permanent am Ladegerät zu lassen.
Ich lade am Winter ca alle 3-4 Wochen ein paar Stunden.
Mit dieser Vorgehensweise habe ich bei den letzten 2 TDMs nach jeweils 10 Jahren noch nie eine Batterie wechseln müssen. Ladegerät ist der M+S Smart charger.

Tangomann
Registriert: 02.05.2015 23:39

Re: Batterie laden

Beitragvon Tangomann » 26.11.2016 11:07

Hallo Gert,

genau richtig so.
Mit diesem Dauererhaltungsladen verkürzt man bloß das Batterieleben.
Hin und wieder mal ein wenig nachladen, um die Batterie vor zu tiefer Entladung durch Selbstentladung oder durch kleine Dauerverbraucher zu schützen ("Beliebt" sind da z.B. die Spannungswandler 12V / 5V für USB-Steckdosen oder auch Navianschlüsse, die, falls dummerweise an Dauerplus hängend auch ohne angeschlossene Geräte permanent etwas Strom ziehen). Beim Nachladen am besten nicht zu viel reinpressen, sondern nur auf eine "Lagerspannung" (Blei) oder Lagerkapazität (LiFePo4) bringen. Alles darüber geht innerhalb kürzester Zeit nutzlos wieder flöten; der einzige Effekt des Vollknallens bis nichts mehr rein geht, ist eine Verkürzung der Batterielebensdauer.
Als permanent verbleibende, direkt an die Batterie verschraubte Ladekabel, kann ich 4 bis 6 mm² mit Silikonmantel empfehlen, mit sogenannten Hochstromkupplungen, zum Anschließen an die Kabel des Ladegerätes.


Grüße
Ralf
Zuletzt geändert von Tangomann am 26.11.2016 15:41, insgesamt 1-mal geändert.

gert_rie
Registriert: 30.04.2002 21:04

Re: Batterie laden

Beitragvon gert_rie » 26.11.2016 14:06

Hallo
Ich habe ein original Zubehör-kabel mit zum Ladegerät besorgt, damit die Stecker passen. Wollte nichts umstricken. Ärgerlich war nur das Versandkosten höher war als das passende Kabel gekostet hat.

Red
Registriert: 19.05.2003 18:31

Re: Batterie laden

Beitragvon Red » 26.11.2016 20:33

luntemann hat geschrieben:es gibt ja (auto)ladegeräte, die fangen erst bei 4A an... 12V? fein,kann man anklemmen...
wie dann die batterie allerdings auf rund 4A*15V= 60W 'futter' reagiert... BITTE NICHT !
um batterieköcheln zu verhindern wäre präventiv eine z.b. 1,5A absicherung schon hilfreich.
(muss mich mal bremsen... soll ja auch für unelektrische hier verständlich bleiben)
beim laden hatte ich (labornetzteil) max. 1,2A weil's es schnell gehen musste.
das ist 1/10 der kapazität von 12Ah und schadet nix.
lunte


vom grundsatz her nicht schlecht....so richtig weit kämst du aber mit deiner 1,5A Sicherung nicht.

Ladestrom der Tdm Lima nach etwas Standzeit 14V x 20A = 280W
[ img ]

Ca. 10 min. später 14 x 9 =126W
[ img ]

u. ansonsten habe ich zu dem ganzen Thema eine etwas abweichenden Meinung.


Maßstab sollte doch wohl der Standardeinsatzort der Batterien, egal welcher Typ auch immer, sein.
Und der ist ebend im Mopped.
Oder kauft hier wer seine Batterien entsprechend der Lima?
U. hier hat es nunmal nur eine ungeregelte lima, mit einem Drehstrom Ausgang, einem Gleichrichter (richtig 14,4V ohne Desulfatierung) u. keinerlei Regelung außer dem Innenwiderstand der Batterie.
Keiner macht sich Gedanken darüber wie es der Batterie unter diesen primitiven Umständen wohl gehen mag.
Aber kaum wird das Moped in die Ecke gestellt u. die Batterie ausgebaut, geht der Hokuspokus los.
Da wird das teuerste an High Tech angekarrt was der Markt hergibt, mit mehr Elektronik als in jedem Space Shuttle, jedes Milliamperechen wird mit Argusaugen vermessen, mit Spannung der Widerstand beobachtet, die Batterie in Tüchlein gewickelt u. hintern Ofen gepackt damit sie blos nicht friert, u. sich wie Bolle gefreut wenn die Karre im Frühling anspringt.
ganz ehrlich....unsere Oldtimer haben, bis auf die 900er, keine elektronischen Hilfsmittel verbaut, 0 ruhestrom, da braucht es bei einer gesunden batterie nichts, um die 850 nach mehreren Monaten problemlos anspringen zu lassen.

Überholi
Registriert: 11.04.2004 10:26

Re: Batterie laden

Beitragvon Überholi » 26.11.2016 21:26

Robert, genau meine Meinung. Danke

Yamaha-Men
Registriert: 13.07.2004 18:41

Re: Batterie laden

Beitragvon Yamaha-Men » 26.11.2016 23:39

Red hat geschrieben:
luntemann hat geschrieben:es gibt ja (auto)ladegeräte, die fangen erst bei 4A an... 12V? fein,kann man anklemmen...
wie dann die batterie allerdings auf rund 4A*15V= 60W 'futter' reagiert... BITTE NICHT !
um batterieköcheln zu verhindern wäre präventiv eine z.b. 1,5A absicherung schon hilfreich.
(muss mich mal bremsen... soll ja auch für unelektrische hier verständlich bleiben)
beim laden hatte ich (labornetzteil) max. 1,2A weil's es schnell gehen musste.
das ist 1/10 der kapazität von 12Ah und schadet nix.
lunte


vom grundsatz her nicht schlecht....so richtig weit kämst du aber mit deiner 1,5A Sicherung nicht.

Ladestrom der Tdm Lima nach etwas Standzeit 14V x 20A = 280W
[ img ]

Ca. 10 min. später 14 x 9 =126W
[ img ]

u. ansonsten habe ich zu dem ganzen Thema eine etwas abweichenden Meinung.


Maßstab sollte doch wohl der Standardeinsatzort der Batterien, egal welcher Typ auch immer, sein.
Und der ist ebend im Mopped.
Oder kauft hier wer seine Batterien entsprechend der Lima?
U. hier hat es nunmal nur eine ungeregelte lima, mit einem Drehstrom Ausgang, einem Gleichrichter (richtig 14,4V ohne Desulfatierung) u. keinerlei Regelung außer dem Innenwiderstand der Batterie.
Keiner macht sich Gedanken darüber wie es der Batterie unter diesen primitiven Umständen wohl gehen mag.
Aber kaum wird das Moped in die Ecke gestellt u. die Batterie ausgebaut, geht der Hokuspokus los.
Da wird das teuerste an High Tech angekarrt was der Markt hergibt, mit mehr Elektronik als in jedem Space Shuttle, jedes Milliamperechen wird mit Argusaugen vermessen, mit Spannung der Widerstand beobachtet, die Batterie in Tüchlein gewickelt u. hintern Ofen gepackt damit sie blos nicht friert, u. sich wie Bolle gefreut wenn die Karre im Frühling anspringt.
ganz ehrlich....unsere Oldtimer haben, bis auf die 900er, keine elektronischen Hilfsmittel verbaut, 0 ruhestrom, da braucht es bei einer gesunden batterie nichts, um die 850 nach mehreren Monaten problemlos anspringen zu lassen.


:punk: :respect: :ok: dieses Frühjahr sprang meine olle Kiste nach ca. 16 Wochen Standzeit
ohne Aufladung wieder an. Musste zwar einige Male orgeln, aber dann lief sie wieder -
weil meine Batterie immer beim Fahren geladen wird :roll:

schand99
Registriert: 20.05.2015 16:09

Re: Batterie laden

Beitragvon schand99 » 27.11.2016 08:39

Hat jemand schon Erfahrung mit einer Lipo Batterie in der TDM 850?
Lt. Beschreibung sollen die herkömmliche Batterien 1:1 ersetzen können, da die Regelelektronik (Balancer, Lader) in der Batterie integriert ist. Nur mit der Ladestandanzeige dürfte es in der TDM schwierig werden, da man an die Batterie nicht so ohne weiteres rankommt.
Lipos haben sehr geringe Selbstentladung, da gibt es kein "Winterproblem". Aktuell wären die Batterien im Angebot (-35 %) und daher kaum teurer als eine gute Batterie mit alter Technik.

Heckes
Registriert: 12.01.2012 10:37

Re: Batterie laden

Beitragvon Heckes » 27.11.2016 10:26

Tach zusammen

Wir haben jetzt seit ca. 2 Jahren eine Lithiumionenbatterie in der 850er. Also irgend so ein LiFePO4-Gedöns.
Allerdings sind an dem Mopped auch mindestens zwei dauernd betriebene 5V-Anschlüsse verbaut, so dass ein langer Winter (oder jede andere lange Standzeit) schon mal dazu führt, dass die Batterie nachgeladen werden muss und wenn es ganz schnell gehen soll, dann wird das Mopped auch fremdgestartet. Das hat der Batterie bisher alles nichts ausgemacht. Das Ladegerät ist super komfortabel.
Durch den elektronischen Selbstschutz der Batterie machen wir uns jetzt aber auch keine Sorgen mehr um Tiefenentladung oder ähnlichen Schnickschnack. Das entspannt auch noch mal um einiges.
Ich kann dem Ding nichts Negatives abgewinnen. Naja, der Schwerpunkt wandert etwas nach oben, weil das Pack nicht mal ein Kilogramm wiegt. Wäre also eher was für meine 900er.

Bis dahin,
der Jürgen

Überholi
Registriert: 11.04.2004 10:26

Re: Batterie laden

Beitragvon Überholi » 27.11.2016 11:39

Denke das thema sollte separat behandelt werden. Am besten wäre die 2 posts in einen eigenen tread zu verschieben.

flory
Registriert: 27.04.2004 12:49

Re: Batterie laden

Beitragvon flory » 27.11.2016 15:35

Überholi hat geschrieben:Robert, genau meine Meinung. Danke

:guru: :ok:

gert_rie
Registriert: 30.04.2002 21:04

Re: Batterie laden

Beitragvon gert_rie » 27.11.2016 17:11

Hallo
Wir befinden uns hier in einem Tracer -Thread. Ob das was ändert weiss ich nicht aber es geht nicht um einen Oldtimer. Fact Ist das ich mit meiner nachlade Methode in 25 Jahren TDM keine Batterie gekauft habe.


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