ilwise schrieb:
> für den Gelegenheitsschrauber tuns die auf alle Fälle. Etwas lästig
> ist den richtigen Einstellbereich zu finden, da die Ziffern aus
> Platzgründen ziemlich blöd angebracht sind. Ausserdem ist die
> Feststellschraube nicht optimal.
> Im großen und Ganzen lässt sich brauchbar mit arbeiten, ob ich
> allerdings am Motor der Genauigkeit trauen würde???
also ich hab so ein billigteil...
für die grösseren schrauben.
das kleinzeug mach ich mit gefühl...
am motor hab ich den hergenommen...
kannst selbst prüfen ob das drehmoment richtig auslöst...
nimm einen teuren aus ner werkstatt (ausleihen geh nicht mit dem billigen da hin die lachen vermutlich drüber... ) und ziehe eine schraube die sagen wir 100 haben soll mit 80 an ... (dass nichts überdreht wird...)
stell auf dem anderen auch die 80 ein und wiederhole je nach dem ob er auslöst ohne dass sich die schraube gedreht hat oder eben nicht bist du den ersten schritt weiter. jetzt machst du das gleiche anders herum mit dem anderen schlüssel... schraube wieder aufdrehen und mit dem anderen das gleiche prozedere ...
dann weist du welcher mehr oder weniger hat... das kannst du jetzt noch verfeinern und genau die abweichung rauskriegen... in einer schritten verstellen...
die abweichung ist meist linear kannst es ja wenn du zeit und laune hast in mehreren bereichen machen...
ach ja der werkstattschlüssel ist in der annahme der genaue... und der ist es meist nicht...
meist liegen die schlüssel nicht weit voneinander entfernt - es ist ne feder drin und die ist meist relativ genau ... bei 100nm soll 95-105 ist nicht schlimm...
hoffe dass ichs einigermassen verständlich geschrieben habe.
´s war da Erich--
[f1]
Das kleinere Übel ist immer das größere Übel. Lieber mit dem Hintern mitten in dem dicksten Dreck, als zwischen zwei Nachtstühlen in der Luft hängenbleiben. (Erich Mühsam)[/f1]