HAllo Volker,
also eigentlich sieht es für den Do-It-Yourself Tausch gut aus! :lickout:
Denn zuerst mal braucht man den Mut es zu tun und dann auch die Ruhe es gewissenhaft durchzuführen.
Eine kräftige Hand, auf die man im Falle eines Falles zurückgreifen kann ist Gold wert.
Dann kann ich aus meiner Erfahrung empfehlen, das Ganze zügig durchzuziehen. Denn wenn man die Schrauben nach 4 Wochen wieder sieht, weiss man teilweise nicht mehr, wo die alle hingehören; das ist aber kein großes Problem, weil die Schrauben irgendwann alle verbaut sind. Das größere Problem ist die Verbaureihenfolge, die man nach längerer Zeit vergessen hat. Und dann muss man eben wieder was abbauen um vorwärts zu kommen - und das kostet Zeit.
Daher ist es optimal, wenn man die Teile auf eine saubere Unterlage legen kann, in der Reihenfolge, wie man sie wieder montieren will. Eine digitale Kamera hat mir z.B. bei der Spülmaschine sehr geholfen, beim Zusammenbau zu sehen, wie das Ganze aussehen muss... d.h. beim Auseinanderbauen immer mal wieder ein Foto machen...
Willst Du das Ventilspiel auch gleich noch einstellen, dann brauchst Du unbedingt nen süßen kleinen Drehmomentschlüssel von 10 bis 20 NM (die Drehmomente sind im Bucheli alle drin). Denn wenn man die Nockenwellenlagerböcke von Hand anzieht, sind die garantiert zu fest!
Handwaschpaste, Handschuhe, Bremsenreiniger usw. hast Du?
Wenn nicht dann z.B. (ich bin weder verwandt, noch kenne ich die):
www.werkstatt-produkte.de
Gruss
MArtin
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4TX seit 16.5.07