Ventilspiel-Entwicklung über lange Zeit

Motor, Getriebe, Auspuff, Ventile, Kupplung, Dynojet & Co ...

Moderator: Überholi

ilwise
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Ventilspiel-Entwicklung über lange Zeit

Beitragvon ilwise » 02.11.2004 14:54

Moderne Motoren und qualitativ hochwertige Materialien tragen dazu bei, dass das Ventilspiel sich nicht mehr in dem Masse ändert, wie man es früher gewohnt war. Neue Motoren benötigen ein paar km um sich einzulaufen, dabei kann es geringfügig zu Veränderungen kommen, bei "abgehangenen" Motoren treten Veränderungen durch Verschleiß auf.
Das Ventilspiel wird in erster Linie durch den überflüssigen Abbrand und die damit verbundene Verkokung verursacht, die Ventile schließen nicht mehr richtig, dadurch klappt mit der Verbrennung schlechter und das Problem potenziert sich. Außerdem haben die unterschiedlichen Temperaturen einen Einfluss. Je besser die Verbrennung ablaufen kann, umso weniger Probleme treten auf.
Rainer
--
.
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Dragoner
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Ventilspiel-Entwicklung über lange Zeit

Beitragvon Dragoner » 02.11.2004 17:19

@all

ich bin mir noch nicht sicher ob bei meiner TDM der Tachstand gefakte ist (Mein M'chen hatte 7 Vorbesitzer und war nur 27000 gelaufen). Deshalb die Frage an euch: Woran merke ich, dass ich das Ventilspiel einstellen muss???


Gruß Dirk


--
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kolumbus
Registriert: 18.08.2003 20:27

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Beitragvon kolumbus » 02.11.2004 22:03

Hallo Zusammen,

Meine TDM hat jetzt 59000 km auf dem Buckel.
Das erste mal hab ich das Ventilspiel mit 35000km geprüft.
Es ist beim Prüfen geblieben. Nur ein Einlasventil war knapp bei 0,15.
Letzten Sonntag hab ich mir die Arbeit wieder angetan und den Ventildeckel abgebaut.
Und prompt, es war wieder nichts zum einstellen.
Das eine Einlasventil das bei knapp 0,15 war hat sich auch nicht verändert.
War mit auch recht, das ich die Nockenwellen nicht ausbauen muste.

Vielleicht hat mein nicht verstelltes Ventilspiel mit meiner Fahrweise zu tun, da ich selten über 5000u/min drehe? :look:

jos

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Beitragvon jos » 02.11.2004 23:18

Bei 45.000 sind bei mein 3VD zwei Ventile eingestellt worden. Bei 75.000 keines (nur die Steuerkette wurde gewechselt). Ich fahre nur selten ueber 4000u/min und verliere kein Oel. :rotate:

ilwise
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Beitragvon ilwise » 03.11.2004 07:51

Dragoner schrieb:
> @all
>
> ich bin mir noch nicht sicher ob bei meiner TDM der Tachstand gefakte
> ist (Mein M'chen hatte 7 Vorbesitzer und war nur 27000 gelaufen).
> Deshalb die Frage an euch: Woran merke ich, dass ich das
> Ventilspiel einstellen muss???


Naja, nachdem die offiezielle durchschnittlich ermittelte km-Leistung in D bei ca 3500 km/Jahr liegt könnte die Tachoangabe stimmen. Du siehst es evtl. auch an einigen typischen Schrauberstellen, ob da häufiger als notwenig gearbeitet wurde.
Das Ventilspiel lässt sich von außen nicht prüfen, Rückschlüsse gibt das Anspringverhalten und der Motorrundlauf, sowie wenigstens ein Kompressionsdiagramm. Amtlich ist das natürlich nicht. Falls du ein KD-Heft hat, dann schau mal nach, was bis dahin gemacht wurde. Es kommt manchmal vor, dass die Ventilspielkontrolle sehr früh gemacht wurde.
Rainer

>
>
> Gruß Dirk
>
>


--
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Dragoner
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Beitragvon Dragoner » 03.11.2004 08:18

Hallo ilwise,

3500KM???? oh gott, was sind das denn für Schönwetterfahrer?? Die Duc-fahrer drücken mit ihrem Werkstattaufenthalt bestimmt denn Schnitt drücken ;D

Spass beiseite. Ich habe kein KD-Heft. Kein Kompressionsdiagramm. Anspringen tut sie sofort, aber sie klappert ein bisschen bis sie dann "am leben" ist (ca 10-15 sekunden bei leichtem gas geben)

Gruß Dirk
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TDMaze
Registriert: 11.05.2004 15:16

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Beitragvon TDMaze » 03.11.2004 18:37

Hi TDM Treiber

Ich Bräuchte auch mal einen Raht, hab die Ventiele bei 35.000 Km.Eingestellt
Jetzt hab ich den Vergaser Demmontiert u. festgschtelt das an jedem
Zylinder, das Rechte Ventiel Ölkole aufweist, die anderen vier sind plank.

Schtimmen jetzt die einschtellwerte der Ventiele nicht oder was könnte das sein ?

:shock2:

Gruß TDMaze

hansp
Registriert: 10.04.2002 18:35

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Beitragvon hansp » 03.11.2004 21:59

Hallo Maze,

das schaut eigentlich nach undichten Ventilschaftdichtungen aus. Hat sicher nichts mit dem Ventilspiel zu tun. Ab wann man da was tun sollte weis ich auch nicht.

Grüsse aus Wien

hans-peter

ilwise
Registriert: 04.07.2002 12:20

Ventilspiel-Entwicklung über lange Zeit

Beitragvon ilwise » 04.11.2004 07:31

@tdm-matze
Du siehst am Ansaugkrümmer die Ventilschäfte, dort ist Abbrand nichts ungewöhnliches. Der abbrand lässt sich nur durch eine perfekte einstellung reduzieren. Möglicherweise kannst du rechtzeitig noch eines von diesen Wundermittelchen reinkippen. Es besteht aber in der Tat auch die Möglichkeit, dass deine ventilschaftdichtungen ausgehärtet sind, dann wird irgendwann ein austausch fällig.
Rainer
--
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TDMaze
Registriert: 11.05.2004 15:16

Ventilspiel-Entwicklung über lange Zeit

Beitragvon TDMaze » 05.11.2004 18:18

Hallo

Danke für die Antworten, ist das bei 42.000 Km. denn schon nötig mit den Abschaftdichtungen ???

Naja Ölverbrauch ist ja noch nicht hoch !


Gruß aus der Wetterau
TDMaze

4 TX, 99 42Mm ;)

uzet
Registriert: 15.01.2004 20:15

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Beitragvon uzet » 08.11.2004 19:04

Hallo zusammen,

ich hab mein M-chen mit 37TKM gebraucht gekauft, und lief von Anfang an super.
Mit dem Anspringen hatte ich keine Probleme, und die Leistung war auch normal.

Jedoch stellte ich von Anfang an einen hohen Ölverbrauch fest (ca. 1 L./1000 KM).

Bei 45TKM habe ich die Ventile beim Yam-Dealer einstellen lassen. Er meinte dann sei es sinnvoll den Zylinderkopf runterzunehmen und die Ursache zu suchen.
Es wurden alle Ventilschaftdichtungen und auch die Kolbenringe ersetzt.
Nockenwelle, Zylinderkopf usw. lt. seiner Aussage alles bestens in Ordnung
Seitdem ist der Ölverbrauch weg. (und mein Konto um eine ansehnliche Summe
erleichtert).

Da ich die Maschine bei einem Händler gekauft hatte, überlege ich ob ich den nicht an den Kosten beteiligen kann?, von wegen Garantie.
.....Aber das ist ein anderes Thema.

Tschau
Uwe

ilwise
Registriert: 04.07.2002 12:20

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Beitragvon ilwise » 09.11.2004 07:44

uzet schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> ich hab mein M-chen mit 37TKM gebraucht gekauft, und lief von Anfang
> an super.
> Mit dem Anspringen hatte ich keine Probleme, und die Leistung war
> auch normal.
>
> Jedoch stellte ich von Anfang an einen hohen Ölverbrauch fest (ca. 1
> L./1000 KM).
>
> Bei 45TKM habe ich die Ventile beim Yam-Dealer einstellen lassen. Er
> meinte dann sei es sinnvoll den Zylinderkopf runterzunehmen und die
> Ursache zu suchen.
> Es wurden alle Ventilschaftdichtungen und auch die Kolbenringe
> ersetzt.
> Nockenwelle, Zylinderkopf usw. lt. seiner Aussage alles bestens in
> Ordnung
> Seitdem ist der Ölverbrauch weg. (und mein Konto um eine ansehnliche
> Summe
> erleichtert).
>
> Da ich die Maschine bei einem Händler gekauft hatte, überlege ich ob
> ich den nicht an den Kosten beteiligen kann?, von wegen Garantie.
> .....Aber das ist ein anderes Thema.


Vergiss es! 1 l/ 1000 km ist laut Yamaha nichts Ungewöhnliches, bei dir lag kein Defekt, sondern nur eine Vorsichtsmassnahme vor. Einen Garantiefall wirst du daraus nie stricken können, da dir der Händler mit Recht sein Protokoll unter die Nase halten wird, das er bei dem Ankauf der Maschine angefertigt hat.
Rainer

>
> Tschau
> Uwe
>
>
>
>


--
.
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S.F.M
Registriert: 30.04.2004 12:43

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Beitragvon S.F.M » 09.11.2004 09:31

ilwise schrieb:
> Vergiss es! 1 l/ 1000 km ist laut Yamaha nichts Ungewöhnliches, bei
> dir lag kein Defekt, sondern nur eine Vorsichtsmassnahme vor. Einen
> Garantiefall wirst du daraus nie stricken können, da dir der Händler
> mit Recht sein Protokoll unter die Nase halten wird, das er bei dem
> Ankauf der Maschine angefertigt hat.
> Rainer

Da geb ich Dir absolut Recht!! :)


@Uwe

Hab immer nen Liter Öl dabei, Dein Mchen wird`s Dir danken! ;) :D


Grüße aus dem SaarLodriLand

Mario
--
TDMF #3339

TDMaze
Registriert: 11.05.2004 15:16

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Beitragvon TDMaze » 09.11.2004 18:07

HI UWE

Würde mich mal Interessieren was denn so eine Überholung des Zylinderkopfes kostet, u. was du für ein Modell hast ???


Gruß Matthias :nuke:

uzet
Registriert: 15.01.2004 20:15

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Beitragvon uzet » 09.11.2004 18:38

Habt sicher recht, das ich gegen den Händler nichts machen kann. War nur mal´n kurzer Gedanke.

Der Ölverbrauch mag zwar in der Toleranz gelegen haben, allerdings hat meine Werkstatt (Yam-Vertragshändler) gemeint, das der Verbrauch doch ziemlich heftig und ungewöhnlich sei. Abgesehen davon ist es unheimlich nervig nach jeder Tour den Ölverbrauch festzustellen und Öl nachzufüllen. Selbst ne schnelle Kontrolle is nicht möglich. Immer erst 20 KM warm fahren (Angabe Werkstatt).

@TDMaze
hab ne 97er 4TX. Der Arbeitsumfang war
Ventile einstellen, Ventile einschleifen, Ventilschaftdichtungen erneuern,
Kolbenringe erneuern, Öl- und Filterwechsel, Frostschutz wechseln
Gesamt rd. 1200 Eu´s.
Interessehalber mal die Arbeitszeit: 960 Arbeitswerte = Minuten
Preis pro AW= 1 Minute 0,79 E + Mwst.

Frage allgemein, ist der Preis für die AW´s in Ordnung?
Würd mich mal so interessieren. .......für zukünftige Reparaturen.

Tschau
Uwe

TDMaze
Registriert: 11.05.2004 15:16

Ventilspiel-Entwicklung über lange Zeit

Beitragvon TDMaze » 09.11.2004 19:12

HI Uwe

1200.- Eur. Das haut mich ja um !:nuke:

zu den AW"S kann ich dir zum Glück keine auskunft geben, da ich noch keine Größere
Rep. hatte. :heart: u. den Rest selber Schraube.

danke für deine infos

Tschau Matthias

jos

Ventilspiel-Entwicklung über lange Zeit

Beitragvon jos » 09.11.2004 22:06

Eine Frage hab ich da beim wieder nachlesen von Ilwise's Commentar:
>Das Ventilspiel wird in erster Linie durch den überflüssigen Abbrand und die damit verbundene Verkolung verursacht, die Ventile schließen nicht mehr richtig, dadurch klappt mit der Verbrennung schlechter und das Problem potenziert sich.

Sowol meine 3VD als die 4TX meiner Frau verbrauchen maximal 5 Liter auf 100Km und verbrennen also recht sauber (und heisz). Die Ventile brauchen (fast) nicht nachgestellt zu werden. Oel verbrauchen wir beide auch fast nicht, Die Kontrole geschieht eher aus Langeweile. Man hort sehr oft das ein TDM 6 oder sogar 7 Liter verbraucht (wobei meistens die Duesen die schuldigen sind) und (fuer uns) unheimlich viel Oel.

Habt ihr die gleiche Erfahrungen und koennte man was daraus schlieszen?
Zuletzt geändert von jos am 10.11.2004 09:36, insgesamt 1-mal geändert.

Faschter
Registriert: 10.07.2002 15:25

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Beitragvon Faschter » 11.11.2004 14:34

Servus mitanand,

zurück zum Thema Ventilspielentwicklung:
Ich hab da mal eine Aufstellung der Erkenntnisse an meiner 3VD Bj. 91 gemacht.

........Auslaß................................Einlaß

vorher.....nachher...............vorher......nachher

km- Stand 77.500
0,28..........0,28.....................0,15.........0,20
............................................<0,05........0,20
0,28..........0,28.....................0,15.........0,18

0,32..........0,32.....................0,17.........0,20
.............................................0,00.........0,10
0,28..........0,28.....................0,17.........0,20

km- Stand 111.000
o.k............o.k.......................0,15.........0,15
............................................0,10..........0,20
o.k............o.k.......................0,15.........0,15

o.k............o.k.......................0,15.........0,15
............................................0,00.........0,08
o.k............o.k.......................0,15.........0,15

km- Stand 121.000
o.k............o.k.......................0,15.........0,15
............................................0,18 noch auszutauschen
o.k............o.k.......................0,15.........0,15

o.k............o.k.......................0,15.........0,15
............................................0,03 noch auszutauschen
o.k............o.k.......................0,15.........0,15

Wie man sieht, gibt es außer bei zwei Einlaßventilen (hier hat sich das Maß im Laufe der Zeit um ca. 0,5mm verkleinert!) keine signifikante Änderung des Spaltmaßes Nocke-Tassenstößel.
Nach Rücksprache mit der Yam-Werkstatt gibt es bei den ersten Modelljahren der 3VD Unterschiede bei der Materialqualität von Ventilen, die zu erhöhtem Verschleiß führen können.
Wenn ich den Krümmer endlich mal vom Zylinderkopf runter bekomme, werde ich sehen ob es stimmt, oder ob es nicht doch eingeschlagene Ventilsitze sind. Die Nockenwelle und die Tassenstößel sehen jedenfalls noch prima aus.

Habedieehre, Josef


--
Nun nicht mehr Original 91er
Zuletzt geändert von Faschter am 11.11.2004 14:36, insgesamt 1-mal geändert.

Orientator
Registriert: 13.05.2002 21:29

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Beitragvon Orientator » 13.11.2004 14:46

@Josef:
Endlich mal einer mit ner gescheiten Buchführung! :look:

Stefan
--
4TX, '96, 75 Mm und LGM3 rulez!

Faschter
Registriert: 10.07.2002 15:25

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Beitragvon Faschter » 18.11.2004 16:54

Servus nochmal!

Jetzt ist der Auspuff doch noch runter gegangen und so siehts im Zylinderköpfchen aus:

- Wie vermutet sind die zwei Ventile sehr stark eingeschlagen und werden gewechselt.
- Die Ventilsitzringe sind o.k.
- Alle Ventile sind nocht dicht.
- Die Ventilschäfte sind trocken.
- Brennraum und Auslaß sind stark mit Ölkohle überzogen.

Leider wackeln die Kolben in den Zylindern ;( und müssen wohl erneuert werden.


Habedieehre, Josef

--
Nun nicht mehr Original 91er

HPausSalzburg
Registriert: 02.05.2002 16:09

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Beitragvon HPausSalzburg » 25.02.2007 18:27

Hallo

Habe eine Frage zum Venilspiel

Bei mir ist das mittlere Einlassventil von Z1 hat Nullspiel.
Die shimsgrösse ist momentan 160

Meine Frage an die Spezialisten ist nun, wie gross muß der neue shims sein ?

Oder wie kann ich die richtige Grösse rausfinden ?

Das Spiel solle ja 0,15 -0,20 sein.

Gruss
--
HP aus Salzburg

TDM 850 3VD Bj 93
Very Dark Violet Cocktail 1

twinpower
Registriert: 05.10.2003 21:17

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Beitragvon twinpower » 25.02.2007 18:44

Hallo ,

laut Tabelle 145


Gruß
Roland
--
[red]Wir sind gegen[/red]
[f4][red]RASEN AUF AUTOBAHNEN.[/red][/f4]
[red][f1]...Asphalt oder Beton sind uns lieber![/f1][/red]

4TX, EZ 02

DARKMAN
Registriert: 01.05.2002 20:43

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Beitragvon DARKMAN » 25.02.2007 18:44

@hans-peter

es gibt eine liste der zur verfügung stehenden shimis im reperaturhandbuch für die TDM, scha doch erst einmal dort nach......................
Gruß DARKMAN

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Tapsbär
Registriert: 29.07.2006 19:26

Ventilspiel-Entwicklung über lange Zeit

Beitragvon Tapsbär » 25.02.2007 18:53

Hallo zusammen,

ich glaube, ich habe hier noch nicht gefragt sondern im Tenere-Forum. Wenn doch, dann sorry ;-)

Meine TDM (3VD) hat erst 35.000km. Aber meine Super-Tenere (sehr ähnlicher Motor :-) ) hat bereits 55.000 und ich weiß nicht, ob der Vorbesitzer die Ventile hat überprüfen/einstellen lassen. Sie springt sehr gut an (wenn sie nicht länger gestanden hat), braucht fast kein Öl und läuft sofort rund. Auch war der Vorbesitzer ein Tourenfahrer (Norwegen und so) und kein Heizer.

Ich kann nichts selber machen. Ich bin am überlegem, ob ich das Risiko eingehe und weiterfahre oder ob ich das Ventilspiel doch mal überprüfen lasse.

Oder gibt es jemanden in der Nähe, der mir hilft :-) Natürlich mit entsprechender Anerkennung des Freundschaftsdienstes :-)

Was denkt ihr?

Vielen Dank und Grüße
Rüdiger

DARKMAN
Registriert: 01.05.2002 20:43

Ventilspiel-Entwicklung über lange Zeit

Beitragvon DARKMAN » 25.02.2007 19:01

ich würde es zumindest einmal überprüfen, die ventile werden bekanntermassen bei den TDM/ TRX / Teneremotoren enger nicht weiter und so kann es passieren das das dem motor auf dauer nicht so gut bekommt.

abgesehen davon hat es noch nie geschadet mal die kühlerflüssigkeit zu tauschen was bei der aktion unumgänglich ist.


Gruß DARKMAN

[ img ][ img ]
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